Geschichte

INNOVATIVE ÖFEN UND HERDE SEIT 1854

Haas+Sohn zählt seit Jahrzehnten zu den erfolgreichsten Herstellern von Kaminöfen und Herden. Mit über 420 Mitarbeitern in mehreren Produktionsstätten und einem dichten Netz von Vertriebspartnern ist das Unternehmen führend in Mitteleuropa.

 

 

Behaglichkeit und Wärme seit mehr als 150 Jahren

 

Die Anfänge

Begonnen hat alles mit den Kaufleuten Wilhelm Ernst Haas Senior und seinem Sohn Wilhelm Ernst Haas Junior. Im Jahr 1854 erwarben sie die Eisengießerei in den Neuhoffnungshütten in Hessen. Vater und Sohn bewiesen von der ersten Stunde an Weitblick und Innovationsgeist. Expansion und zusätzliche Werke und Fabriken sind das Resultat des permanent wachsenden Erfolges. Kurz nach Gründung beginnt die Zeit als Hersteller für Öfen und Herde.

Seit den 1970er Jahren firmiert das Unternehmen in seiner heutigen Bezeichnung. 2001 startet die Produktion von Pelletöfen. Heute ist Haas+Sohn einziger Vollsortimentanbieter der Branche und der Spezialist für innovative Öfen und Herde. Das Angebot reicht von Kaminbausätzen über Kamin- und Pelletöfen bis hin zu Ölöfen und Herden.

Von den Anfängen bis heute ist das Verständnis für das über viele Jahrzehnte gewachsene Unternehmen, der Anspruch an Wissen und Know-How der Ofenherstellung und nicht zuletzt der Erfolg am europäischen Markt essenziell. Zusammengenommen ist das die Grundlage, die Haas+Sohn zur unverwechselbaren und qualitativ hochwertigen Marke macht – geprägt von Design, Innovation, Qualität und zahlreichen Auszeichnungen.

Meilensteine der Unternehmensgeschichte:

2014
Produktionsstandort in Pápa (Ungarn) geht nach Ausbau und Modernisierung in Vollbetrieb. Investitionssumme: rund 10 Mio. Euro Produktionsfläche: 20.000 m2 Gesamtfläche Liegenschaft: 80.000 m2
2013
Eröffnung der neuen Deutschland-Zentrale in Sinn-Fleisbach Investitionsvolumen: ca. 1 Mio. Euro Nutzfläche: 800 m2 Inbetriebnahme des neuen Lager- und Logistikzentrums in Varnsdorf (CZ) Investitionsvolumen: ca. 1,1 Mio. Euro Schließung des Produktionsstandortes in Stumm im Zillertal Markteinführung neues Bedienkonzept easy-control
2012
Markteinführung 4kW-Ofen für Niedrigenergie- bzw. Passivhaus.
2011
Markteinführung separater Wärmetauscher bei Pelletöfen.
2010
Markteinführung CLEAN TECHNOLOGY-Brennkammer.
2009
Markteinführung patentierte, vollautomatische elektronische Luftregelung i-control. Für die besonders effizienten Öfen der i-Serie wird Haas+Sohn als erster Hersteller Österreichs mit dem Österreichischen Umweltzeichen in der Kategorie Kaminöfen ausgezeichnet. Auch die Pelletöfen von Haas+Sohn erhalten das Österreichische Umweltzeichen.
2006
Die Haas+Sohn Gruppe eröffnet in Puch bei Salzburg die neue Firmenzentrale. Neben der Logistikzentrale für Europa sind hier die Verwaltung, der Bereich Forschung und Entwicklung sowie der Bereich Service untergebracht, von dem aus sämtliche Märkte weltweit versorgt werden.
2005
Mit der Übernahme des Tiroler Dauerbrand- und Beistellherdproduzenten Riser wird Haas+Sohn zum Vollsortimentanbieter. Markteinführung Pelletöfen.
1998
Markteinführung wasserführende Öfen.
1994
Mit der Expansion und dem Kauf von Fertigungswerken in Ungarn (Übernahme der Firma Elekthermax) und Tschechien (Übernahme des Kaminofenproduzenten Rukov) erfolgt der Ausbau des Unternehmens und des Produktsortiments.
1992
Die Max-Reischl-Gruppe übernimmt Haas+Sohn und wird so vom Importeur zum Hersteller.
1980
Die Max-Reischl-Gruppe wird zum Generalimporteur für den Vertrieb von Öfen und Herden für den Wohnbereich.
1957
Beginn der Zusammenarbeit mit der österreichischen Max-Reischl-Gruppe. Die Gruppe übernimmt die Vertretung der Haas+Sohn-Öfen für Österreich und baut den Markt konsequent aus.
1854
Der Name Haas+Sohn sowie der Ursprung des Unternehmens gehen auf die Kaufleute Wilhelm Ernst Haas senior und seinen Sohn Wilhelm Ernst Haas junior zurück, die 1854 die Gewerke der so genannten Neuhoffnungshütte in Sinn (Hessen, Deutschland) erwerben. Kernbetrieb ist anfangs noch die Eisengießerei, die hochwertige Ofenproduktion rückt jedoch schon bald in den Mittelpunkt des Geschäftsbetriebs.

Impressionen aus vergangenen Zeiten

Werbefahrt für Haas+Sohn. Fritz Gross auf dem Herborner Reit- und Fahrturnier
Sozialgebäude. Erbaut 1954–1956, Kantine für Betriebsangehörige
Blick vom alten Verwaltungsgebäude auf Parkplatz mit Fahrradparkplatz und "Schlafhaus" – die Unterkunft und Küche für die Arbeiter, die nicht unter der Woche nach Hause gehen konnten. ca. 1945–1950
"Mondexkursion am Arbeitsplatz", Mondlandung Apollo 11. Von der Firma Julius Stüven wurden Fernseher im Betrieb aufgestellt, sodass jeder das große Ereignis sehen konnte.
Das neue Emaillierwerk
Ölofenfertigung, fleißige Arbeiterinnen am Fließband
Der Millionste Ölofen. Zu diesem großen Ereignis stiftete die Firma für die gesamte Belegschaft Fleischwurst, Brötchen und Bier.
Neue Gießerei
Fuhrpark Haas+Sohn, ca. 1962–1963. VW Käfer und Busse, sowie LKWs Mercedes 125
Nikolaus Familienfeier im Jahre 1979 für die Haas+Sohn Belegschaft