Geschichte
Bewährt seit mehr als 150 Jahren
Die Haas+Sohn Ofentechnik GmbH zählt heute zu den führenden europäischen Herstellern von Kaminöfen und Herden.
Die Anfänge
Der Name Haas+Sohn sowie der Ursprung des Unternehmens gehen auf die Kaufleute Wilhelm Ernst Haas Senior und seinen Sohn Wilhelm Ernst Haas Junior zurück, die 1854 die Gewerke der sogenannten Neuhoffnungshütte in Sinn (Hessen, Deutschland) erwarben. Kernbetrieb war anfangs noch die Eisengießerei, die hochwertige Ofenproduktion rückte erst später in den Mittelpunkt des Geschäftsbetriebes.
Bereits in den Anfangszeiten der Ofen- und Herdproduktion war das Unternehmen stets am Puls der Zeit und dem entsprechend ging es von Anfang an beständig bergauf. Konstante Erweiterungen der Anlagen sowie zusätzliche Werke und Fabriken waren die Folge.
Haas+Sohn existiert in seiner heutigen Bezeichnung seit den 1970ern.
1957 beginnt die Zusammenarbeit mit der österreichischen Max-Reischl-Gruppe.
1980 Die Gruppe wird Generalimporteur für den Vertrieb von Öfen und Herden für den Wohnbereich.
1992 übernimmt die Max-Reischl-Gruppe Haas+Sohn und wird so vom Importeur zum Hersteller.
1994 Mit der Expansion und dem Kauf von Fertigungswerken in Ungarn (Übernahme der Firma Elekthermax) und Tschechien (Übernahme des Kaminofenproduzenten Rukov), erfolgt der Ausbau des Unternehmens und des Produktsortiments.
2005 übernimmt Haas+Sohn den Tiroler Dauerbrand- und Beistellherdproduzenten Riser und wird zum Vollsortimentanbieter.
2006 wird die neue Zentrale im österreichischen Puch bei Salzburg eröffnet. Neben der Logisitikzentrale für Europa sind hier die Bereiche Verwaltung, Forschung und Entwicklung sowie der Bereich Service untergebracht, von dem aus sämtliche Märkte weltweit versorgt werden.










